Nischenseiten Challenge 4/13 – Content erstellen

Ich bin ja nicht so der Experte, was Recherche und Schreiben angeht. Daher kam es mir ganz  gelegen, als Bekannte ihre Unterstützung beim Schreiben anboten. Darauf werde ich auf jeden Fall hin und wieder zurückgreifen, und sei es nur zum Korrekturlesen. Man könnte natürlich auch ein Schreibseminar besuchen, von denen es mittlerweile auch sehr viele Angebote gibt. Aber im ersten Schritt versuche ich die Texterei noch kostenfrei und allein zu bewerkstelligen.

Zielgruppenanalyse

Um die richtige Schreibe zu entwickeln und passenden Inhalt zu erstellen, sollte man zunächst die Zielgruppe ermitteln. Das Thema ist das eine, was die Zielgruppe vorgibt, die anderen Interessengemeinden kann sich selbst herleiten:

Motorradhelm Vergleich ist im Netz und kann die ersten Besucher verzeichnen. Ich vermute jedoch, dass es sich nur um Interessierte der Nischenseiten Challenge handelt. Oder besser gesagt, Neugierige, sie sehen wollen, wie die Nischenseiten der anderen Teilnehmner wachsen. Auf  Twitter darf ich jedoch die ersten Follower begrüßen, die eher am Thema Biken und Sicherheit interessiert sind.

Demnach stelle ich in diesem Moment fest: andere Schreiber, insbesondere Nischenseiten-Challenge-Interessierte und Biker stellen meine Zielgruppe dar.

Der Plan mit dem Content

Nach den Vorarbeiten und der Recherche steht folgender Plan:

  1. Historie und Hintergründe
  2. Helm-Bauarten
  3. Bestimmung der richtigen Helmgröße
  4. Helm-Marktanalayse oder -Vergleich von Testsiegern

Illustrationen

Lizenzfreie Photos und Bilder kann man im Internet beispielsweise bei Fotolia* erwerben. Die Preise variieren je nach Anspruch. Aber ich werde wohl um solche Kosten nicht herum kommen, wenn ich meine Artikel mit professionellen Fotos aufwerten möchte.

Einnahmen/Ausgaben

Buchung Ausgaben Einnahmen
Webhosting-Paket* 1,99€
Total -1,99€

 

 

Nischenseiten Challenge 3/13 – Einrichtung der Nischenseite

Der nächste Schritt besteht nun in der Aufgabe, Content für die Domain zu erstellen. Dazu musste aber zuerst ein Content Management System ausgewählt und eingerichtet werden.

Content Management System

Hier stellte sich nun die Frage nach einem geeigneten CMS. Zur Auswahl hatte ich Drupal, Typo3 und WordPress. Im Hinblick auf Optimierung beziehungsweise „optimierte Themes“,  fiel die Entscheidung recht schnell auf WordPress. Zudem verlief die WordPress 3.3.1 Installation schnell und problemlos.Wordpress bietet eine Reihe von PlugIns an. Um für alle Fälle gewappnet zu sein, habe ich gleich mal folgende PlugIns installiert:

Falls im Laufe der Challenge noch weitere PlugIns dazukommen, werde ich hier davon berichten. Das ist jetzt auf jeden Fall mal der aktuelle Stand.

Für einen ansprechenden und thematisch geeigneten Look meiner Webseite, habe ich unter anderem bei Themeforest* recherchiert. Hier gibt es diverse Themes für WordPress. Allerdings konnte ich mich da auch noch nicht wirklich für eins entscheiden. Gut gefallen hat mir bis jetzt Thesis*. Ein Theme von DIYthemes. Leider kostenpflichtig. Die Preise liegen bei den kostenpflichtigen übrigens zwischen  20€ und 50€. Bei Premiumthemes ist man mit ca. 130€ dabei. Dafür erhält man aber auch die Photoshop-Dateien (.psd), die man individuell anpassen kann.

Dienste

Damit ich sehen kann, wann und wieviele Besucher meine Nischenseite besucht haben und für viele andere Informationen mehr, habe ich die Seite auch gleich bei den beiden Diensten Google Analytics und Google Webmaster-Tools angemeldet.

Einnahmen/Ausgaben

Buchung Ausgaben Einnahmen
Webhosting-Paket* 1,99€
Total -1,99€

*Die Kosten für das Webhosting-Paket fallen monatlich an. Dafür umfasst das Paket neben einer .de-Domain alles was man benötigt, um eine komplexe Webseite aufzubauen.

Nischenseiten Challenge 2/13 – Suche nach der Nische

Dank der Beiträge der anderen Challenge-Teilnehmer konnte ich schon einiges über Nischen, und wie man sie am besten findet, lernen. Jedoch ist das leichter gesagt, als getan. Was man generell beim Nischen-Suchen zu beachten hat, habe ich hier mal zusammengefaßt.

Grundsätzliches

Laut Wikipedia versteht man unter einer Nische folgendes:

Als Marktnische wird ein Ausschnitt aus dem Gesamtmarkt (Teilmarkt, Marktsegment) bezeichnet, dessen Bedürfnisprofil von aktuellen Wettbewerbern noch nicht (Marktlücke bzw. manifeste Nische, Basisnische, präkompetetive Nische, preinteractive nichevirtual niche) oder unzureichend (Versorgungslücke bzw. latente Nische, eigentliche/tatsächliche Nische, postkompetetive Nische,postinteractive nicherealized niche) erfüllt wird.

Es zeigt sich, dass das Entdecken einer  Nische nicht ganz einfach ist. Es kann sogar richtig frustrieren. Und wenn man dann sieht, dass die anderen Teilnehmer sich professionelle Unterstützung mittels SEO Tools, wie Market Samurai oder SECockpit*, geholt haben, liegt die Versuchung nahe, sich auch einfach eines der Tools zu kaufen. Doch bisher konnte ich noch widerstehen.

Der Weg zur effizienten Nische

Ich möchte den Weg vorstellen, wie ich zu der für mich passenden Nische gekommen bin. Da es nur Sinn macht, ein Produkt oder Thema zu wählen, mit dem man sich auch identifizieren kann, habe ich mir meine vielen Hobbies und beruflichen Interessen betrachtet.Jedes Hobby und einige Interessen habe ich nach diesen Aspekten untersucht, wie ihr im nächsten Absatz lesen könnt.

Trend und Nachfrage ermitteln

Erste Tests mit Google Trends

Dann die Ergebnisse mit dem Google Adwords Keyword-Tool  vergleichen. Dabei sollen die Monatlichen Suchanfragen über 100.000 sein. Dass passt leider für das zuerst gewählte Keyword Motorradhelm nicht ganz, aber fast. Ergebnis: 90.500

Angebot am Markt ermitteln

Nächster Schritt SEOquake,  ein Webbrowser Plugin das einem für Webseiten allerlei interessante Informationen liefert.

Interessant ist in meinem Fall nur der Page Rank der Top 10 Seiten bei Google, die man einfach zusammenaddiert und durch 10 teilt.  Ist das Ergebnis größer als 2.7, hat man wohl keine Chance und man sollte besser andere Keywords wählen. Ich vermute „PR: n/a“ darf mal als 0 zählen.

Analyse und Bewertung der Ergebnisse

Zuletzt kann man mit der Keyword Matrix, auch MoneyWord Matrix genannt, seine gewählte Nische bewerten.

mit der Anzahl der Suchergebnissen Erste Zahl bei der Googlesuche („Ungefähr 166 Ergebnisse (0,19 Sekunden)“) und der Anzahl der monatlichen Suchen die Ergebnisse  aus dem Google Adwords Keyword-Tool („Monatliche globale Suchanfragen“)

Suchanfragen / Suchergebnisse 0-10.000 10.001-20.000 20.001-50.000 50.000+
0-499 gut mangelhaft mangelhaft mangelhaft
500-999 gut befriedigend mangelhaft mangelhaft
1000+ sehr gut gut befriedigend mangelhaft

Da das Google Adwords Keyword-Tool für meine Nische „Motorradhelm Vergleich“ immerhin 170 Suchanfragen pro Monat angibt und die Suche mit Google nach dem Begriff „Motorradhelm Vergleich“ nur 164 Suchergebnisse ermittelt, ergibt sich damit die Note „gut“ für meine Nische.

Soziale Netzwerke

Als erstes soziales Netz habe ich Twitter gewählt. Twitternamen dürfen maximal 15 Zeichen lang sein. Warum nur 15 Zeichen?

Ganz einfach: damit ein Tweet in eine SMS passt, die maximal 160 Zeichen lang ist, darf der Tweet selbst maximal 140 Zeichen lang sein. Dazu kommen noch ein paar Sonderzeichen, so dass für den Namen dann eben nur noch 15 Zeichen übrig sind. Leider war damit „MotorradhelmVergleich“ zu lang.  Nach ein bisschen Wortspielerei, fiel die Wahl schließlich auf BikerMuetzen.

Registrierung der Domain

Nach diesen Ermittlungen stand also „Motorradhelm-Vergleich“ als Nische fest. Dann musste nur noch die Domain motorradhelm-vergleich.de registriert werden. Die Domain inclusive Webhosting habe ich bei abspace. Webhosting für 1,99 EUR pro Monat bestellt.

Damit ist dieser Schritt nun erstmal erledigt.

Nischenseiten Challenge 1/13

Es gibt viele Möglichkeiten im Internet Geld zu verdienen. Heute möchte ich euch eine Möglichkeit im Rahmen eines Wettstreits vorstellen.

Die Nischenseiten Challenge

Die Nischenseiten Challenge ist eine Idee von Sebastian Czypionka, einem „leidenschaftlichen Internet Marketer, der sich ein passives Einkommen im Internet aufgebaut hat“, wie er sich selbst beschreibt, und Peer Wandiger, der mit seinem Blog „Selbständig im Netz“ bereits sehr erfolgreich im Internet auftritt.Mit der Challenge ruft Sebastian alle Interessierten auf, zum einen vieles über profitable Nischenseiten und deren Aufbau zu lernen, zum anderen vielleicht selbst eine Nischenseite schnell zum Erfolg zu bringen. Es gibt nichts zu gewinnen, es geht primär um den Spaß und den Lerneffekt für alle Teilnehmer.Eine Challenge, der ich mich hiermit stelle!

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Nebenjobs können auch Spaß machen

Wenn das Haupteinkommen nicht reicht, bleibt neben dem Sparen noch eine zweite Möglichkeit: Ein Nebenjob, der für zusätzliches Einkommen sorgt. 

Als ich vor Jahren mit 30.000 Mark Schulden aber nur einem kleinen Berufseinsteiger-Einkommen dastand, wusste ich sofort, dass ich aus der Lage nur heraus kommen würde, wenn ich mir einen zusätzlichen Job suchte. Ich habe dann die Kleinanzeigen in der Tageszeitung durchforstet, fand die Annonce eines Bistros, wo ich mich bewarb und sofort genommen wurde. Mehrere Jahre habe ich dort neben meinem Beruf gearbeitet, viele nette Kollegen und Gäste kennen gelernt – und eigentlich ein zweites Zuhause gefunden. Das Gefühl war ein bisschen wie: Super, dass ich für so viel Fun auch noch bezahlt werde. Am Ende war es eine der wichtigsten Erfahrungen in meinem Leben, und ich habe unendlich viel dabei gelernt.

Hier habe ich mal für Euch eine Liste von Nebenjobs, die für mehr als nur zum Geld verdienen taugen und für die keine besondere Ausbildung notwendig ist:

  1. Kellnern – im richtigen Laden kann das wirklich Spaß machen – Voraussetzung: Du hast Freude daran, mit Menschen umzugehen und bist motorisch einigermaßen geschickt (Ein Tablett durch eine Menschenmenge zu balancieren ist nicht ganz leicht). Meist gibt es verschiedene „Schichten“ tagsüber und abends, die zwischen den Mitarbeitern aufgeteilt werden. Vorteil: Normalerweise gibt es Bargeld nach jeder Schicht, 7 bis 10 Euro pro Stunde plus Trinkgeld, das kann leicht nochmal genau so viel sein. Die Jobs bekommt man am ehesten durch Nachfragen in einem Laden, der einem gefällt und den man öfter besucht – dort wird man am leichtesten „hineinpassen“. Ich habe meinen Job allerdings damals per Anzeige gefunden.
  2. Promotion Jobs – wenn ich das schon als Student gewusst hätte, dass es solche Jobs gibt, hätte ich mein Studium leichter finanzieren können. Promotoren verteilen Werbegeschenke in Bars oder Fußgängerzonen, bieten im Supermarkt Produktproben an oder verkaufen Digitalkameras in Elektronikfachmärkten – es gibt Möglichkeiten eigentlich für jeden Geschmack. Voraussetzung ist auch hier Kontaktfreudigkeit und zusätzlich Redegewandtheit sowie Verkaufsgeschick und ein ansprechendes Äußeres. Wenn für den Job Spezialkenntnisse notwendig sind, findet normalerweise vorher eine Schulung statt. Vorteil: Wechselnde Einsatzorte, man kann eventuell in Unternehmen mal reinschnuppern und hat idealerweise mit seinen bevorzugten Produkten zu tun. Die Vermittlung läuft über Agenturen wie Promotionbasis oder Promoter-Portal. Dort registrierst Du Dich und bekommst dann (hoffentlich) Jobs angeboten. Für die Abrechnung ist meist eine Gewerbeanmeldung notwendig, weil Du der Agentur für den Einsatz eine Rechnung schreibst. Tagespauschalen liegen meist um 150 Euro.
  3. Ideal für Filmfans ist ein Job in der Videothek – Dort werden eigentlich immer Aushilfen gebraucht wegen der langen Öffnungszeiten. Vorteil: Da in Schichten gearbeitet wird, werden Mitarbeiter zu unterschiedlichen Arbeitszeiten benötigt, so dass es keine Abstimmungsprobleme mit dem Hauptjob geben sollte. Voraussetzung ist hier wieder, dass Du mit Menschen einigermaßen gut umgehen kannst, das Verleih- oder Kassensystem bekommst Du eh erklärt. Es gibt ca. 5 bis 7 Euro pro Stunde und die Möglichkeit, Filme kostenlos auszuleihen. Einfach auf Aushänge achten oder in deiner bevorzugten Videothek mal nachfragen.
  4. Aushilfe im Kino ist noch ein Job für Filmfans – Karten verkaufen, Einlasskontrolle, oder Popcorn und Getränke verkaufen, bei Gelegenheit einen Blick in den Kinosaal werfen und die ganze Zeit Filmluft schnuppern. Klingt gut, oder? Voraussetzungen ähnlich wie bei der Videothek. Die großen Betriebe schreiben Jobs im Internet aus, beispielsweise Cinemaxx. Alternativ beim nächsten Kinobesuch Ausschau mal nach Jobangeboten fragen.
  5. Babysitter ist ein toller Job für junge Leute, die Erfahrung und Freude am Umgang mit Kindern haben und ein gewisses Verantwortungsgefühl besitzen. Wer diese Voraussetzungen mitbringt, kann alles Weitere in Babysitterkursen lernen, beispielsweise Wickeln, Verhalten bei Notfällen oder Vorschläge für Aktivitäten mit den Kindern. Bei keinem anderen Job kommt es so sehr auf die „richtige Chemie“ zwischen Jobber und Auftraggeber an, denn natürlich legen Eltern großen Wert auf Vertrauenswürdigkeit und Zuverlässigkeit des Babysitters. Vorteil: Der Verdienst zwischen 5 und 8 Euro pro Stunde wird normalerweise sofort bar bezahlt.
  6. Wer sich selbst als Fachmann oder -Frau in einem bestimmten Thema betrachtet, für den kommt vielleicht die Tätigkeit als Dozent oder Trainer in Frage, zum Beispiel an der örtlichen Volkshochschule. Das Themenspektrum reicht von Sport über Kunsthandwerk bis zu PC-Kursen. Voraussetzung: Einfühlungsvermögen in andere Menschen, Fähigkeit gut zu erklären, eventuell Lehrerfahrung. Sicher kennst du ohnehin die privaten oder öffentlichen Bildungseinrichtungen, die Kurse zu deinem Spezialthema anbieten, in Frage kommt zudem neben der örtlichen VHS die IHK. Vorteil: Während der Beschäftigung mit eigenen Lieblingsthema auch noch Geld verdienen (an der VHS zum Beispiel ca. 15 bis 20 Euro pro Stunde, bei privaten Einrichtungen auch deutlich mehr). Nebenher lassen sich Kontakte zu anderen Fachleuten knüpfen und im Lebenslauf macht sich sowas auch nicht schlecht.
  7. Ein Job als Fahrradkurier wäre nichts für mich, immerhin sind 50 bis 200km Strecke am Tag (!) bei Wind und Wetter zurück zu legen, eigenes Fahrrad und entsprechende Fitness sind also Voraussetzung. Aber es soll ja Leute geben, die ihren Tag freudig auf dem Rad verbringen… Verdienst um die 100 Euro pro Schicht, normalerweise nur in Großstädten möglich.
  8. Mehr Spaß macht dagegen schon der Einsatz als Komparse oder Statist – echte Filmluft schnuppern bei TV- und Filmdrehs, sogar den ein oder anderen Star aus der Nähe sehen, das geht mit diesem Nebenjob. Voraussetzung: Eigentlich keine speziellen, erst recht keine Schaupielausbildung. Es werden immer wieder Leute jeden Alters gesucht. Der Verdienst ist mit 50 bis 70 Euro pro Tag nicht besonders hoch, dafür macht die Sache Spaß. Allerdings solte sich niemand Hoffnung machen, dabei entdeckt zu werden. Viele Angebote und Adressen von Agenturen nach Städten sortiert finden sich bei Komparse.de, noch mehr aktuelle Angebote auch bei Easycast.

Wer dringend Geld braucht und daher auf Jobsuche ist, ist aber auch beliebtes Ziel von Geschäftemachern und Abzockern, also Achtung, Hirn einschalten: Angebote, bei denen vor Zusendung irgendwelcher Unterlagen eine „Schutzgebühr“ fällig ist oder der Anruf einer teuren 0190 bzw. 0900 Telefonnummer, sind unseriös. Genau wie die Versprechen, „1000 Euro nebenher von zuhause aus“ zu machen. Bei Anzeigen, in denen nur eine Telefonnummer, aber kein Firmenname oder Produkt genannt ist, ist ebenfalls Vorsicht geboten. Aus welchem Grund sollte es ein seriöses Unternehmen nötig haben, seinen Namen zu verschweigen? Wir sprechen ja hier nicht von Angeboten für Führungskräfte, bei denen eine gewisse Diskretion durchaus geboten wäre…

Auch die so genannten Direkt- oder Strukturvertriebe bieten selten eine seriöse Perspektive: Meist ist es notwendig, eine Erstausstattung des Produktsortiments zu erwerben, das man verkaufen soll. Wer darauf sitzen bleibt, hat dann Pech gehabt. 

Viele weitere Tipps zum Thema Nebenjob gibt es bei Nebenjob.de

10 Wege zu schnellem Geld

Ok, ich habe nicht gesagt, 10 Wege zu VIEL Geld… Der grundsätzliche Weg, zu Geld zu kommen, ist klar – oder nicht? Arbeiten und immer weniger ausgeben als reinkommt. Aber manchmal muss schnell etwas zusätzliches Geld her, für ungeplante Ausgaben oder kleine Extras, einen Kurzurlaub oder zum Bezahlen einer Rechnung. Mit diesen Tipps lassen sich ein paar zusätzliche Euro verdienen, vieles davon ist von zuhause aus oder ohne großen Aufwand möglich und eignet sich daher auch für die viel Beschäftigten unter uns.

  1. Ein paar Sachen auf eBay verkaufen. Klappt gut für Digitalkameras, Handys und andere Gadgets oder für Sportgeräte. Letzten Herbst habe ich auch die Winterreifen meines vorigen Wagens zu einem guten Preis verkauft. Schau einfach mal im Keller, was Dir nur Platz wegnimmt und woran jemand anders vielleicht noch Freude hat. Wichtig ist, dass der Käufer den Versand zahlt oder die Sachen selbst abholt.
  2. CDs und Bücher über Amazon verkaufen. Amazon erstattet sogar die Versandkosten. Das lohnt sich vor allem bei teuren Fachbüchern, aber andererseits: Kleinvieh macht auch Mist. Vielleicht mistest Du endlich mal Deine CD-Sammlung aus und schaffst wieder etwas Platz im CD-Regal? Meins ist komplett überfüllt, ich werde gleich am Wochenende meinen Tipp beherzigen 🙂
  3. Alte Kleidung zum Secondhand-Shop bringen. Ausgefallene Stücke wie das Cocktailkleid, in das Du sowieso nicht mehr reinpasst sind besonders geeignet, aber eigentlich geht alles, was noch gut erhalten ist. Und ein bisschen mehr Platz im Kleiderschrank ist der nette Nebeneffekt.
  4. Haushaltshilfe. In großen Einkaufsmärkten (und sogar in meinem Waschsalon) gibt es immer ein Schwarzes Brett, an dem Leute ihre Dienstleistungen anbieten, beispielsweise Bügelservice, Hunde ausführen, natürlich auch Putzen.
  5. Babysitting. Auch das über ein Schwarzes Brett anbieten.
  6. Wenn Du handwerklich begabt bist, biete doch einen „Ich repariere alles im Haushalt“ Service an oder etwas in der Art.
  7. Gartenarbeit. Wenn Du ein leidenschaftlicher Gärtner bist, biete an, den Rasen der Nachbarn zu mähen, Hecken zu schneiden, Pflanzen zu setzen, und so weiter.
  8. „Mann (oder Frau) mit Transporter“ Dienst, zum Beispiel als Umzugshelfer (meist 2 Personen mit Lieferwagen für 49 Euro pro Stunde) oder für andere Lieferfahrten. Auch das lässt sich über die beschriebenen Schwarzen Bretter anbieten, häufig sehe ich aber auch Annoncen an Laternen oder Ampeln bei uns in der Nachbarschaft.
  9. Komparse bei Film oder Fernsehen. Das bringt einerseits Geld (allerdings nicht besonders viel), macht aber vor allem Spaß. Speziell für Serienproduktionen werden ständig Leute gesucht, die im Hintergrund „mal kurz durchs Bild laufen“. Schauspielerische Fähigkeiten sind dafür nicht nötig, berühmt wird man dabei (leider) auch nicht. Die Jobs werden meist über Agenturen vergeben, einfach mal im Web nach Komparse, Agentur suchen. Seriöse Agenturen verlangen kein Geld für die Aufnahme in die Kartei.
  10. Zimmer vermieten. Das ist ein etwas aufwendigerer Tip und wird etwas länger brauchen, bis er sich auszahlt, aber kann dafür ein ständiges Zusatzeinkommen bringen. Ein Gästezimmer oder ein Ex-Kinderzimmer eignen sich zur temporären Vermietung an Messegäste (meist über Agenturen) oder Studenten (Aushang in der Uni) oder über die Mitwohnzentrale.

Hat jemand noch mehr Ideen? Immer her damit