5 IDEEN aus CASHKURS – DIRK MÜLLER

Cashkurs: So machen Sie das Beste aus Ihrem Geld: Aktien, Versicherungen, Immobilien

Was kann ich tun mit meinem Geld? Wie spare ich am besten? Ist das der richtige Ratenkredit? Woran erkenne ich eine riskante Anlage? Wie sorge ich vor? Was sind die besten Aktienstrategien? Dirk Müller erklärt für Einsteiger ebenso wie für erfahrene Anleger gewohnt humorvoll und leicht verständlich die wichtigsten Fragen rund ums eigene Geld. Ob Umgang mit Geld, Versicherungen oder Anlagen, er zeigt die Fallstricke und weist hin auf Vorzüge und Risiken. Damit Sie Ihre Finanzen stets im Griff haben – und kein Geld verlieren.

»Wenn mein Bankberater nur ein einziges Mal so unverschlüsselt mit mir über Finanzgeschäfte geredet hätte …« Der Stern über Crashkurs, den großen Bestseller zur Finanzkrise

 


5 IDEEN aus dem Buch: „Cashkurs“ von Dirk Müller:
Idee 1: Der Bauplan für die eigenen Finanzen ist leichter als gedacht
Idee 2: Die Altersvorsorge sollten wir nicht dem Zufall überlassen
Idee 3: Die wichtigsten Grundregeln für das Eigenheim
Idee 4: Die goldenen Regeln für erfolgreiches Handeln an der Börse
Idee 5: Die Lüge vom kostenlosen Beratungsgespräch

Cashkurs: So machen Sie das Beste aus Ihrem Geld: Aktien, Versicherungen, Immobilien

Danke an http://www.5ideen.com

Die perfekte Geldanlage

Der Bereich von Finanzen und Geldanlage ist nicht gerade unkompliziert. Es gibt viele kleine Bereiche zu beachten, wenn man wirklich einen Gewinn erwirtschaften möchte. Selbstverständlich beginnt dies schon bei der Auswahl der Anlagestrategie und der gewählten Höhe. Deswegen ist eine umfangreiche Information und eine Beratung zu empfehlen.

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Servicenummern

Wer kennt das nicht: Man hat etwas bestellt, zum Beispiel einen tollen Fernseher, hat die schnellste Lieferart gewählt und ein kalkuliertes Ankunftsdatum erhalten, an dem man nun, wie gebannt, darauf wartet, dass es endlich klingelt und der Paketbote vor der Tür steht. Aber wie es Murphy will, kommt und kommt genau dieser nicht. Am späten Nachmittag, nach etwa 6 Stunden langem Warten, stellt man fest, dass die Milch aus ist und man unbedingt schnell mal zum Supermarkt um die Ecke gehen müßte, um Nachschub zu besorgen. So nach dem Motto „der wird ja nicht genau in diesen 10 Minuten kommen“.
Wenn man dann wieder daheim ist, können genau 2 Dinge vorgefallen sein:

  1. der Paketbote war genau in diesen 10 Minuten da, hat geklingelt und niemand hat geöffnet. Er hat das Paket wieder mitgenommen, um nächste Woche wieder zu kommen.
  2. der Paketbote ist tatsächlich nicht vorbeigekommen.

In beiden Fällen liegt also keine Benachrichtigung vom Paketdienst im Briefkasten. Was ist also das einfachste in diesem Fall, um allen Zweifeln ein Ende zu setzen? Genau: Anrufen und nachfragen, wo das Paket bleibt.
Und hier kommt dann wieder so eine kleine Unanehmlichkeit auf einen zu. Die überteuerten Service-Rufnummern, die etwa mit 0900 oder 0180 beginnen.

Wie gut, dass es dafür mittlerweile prima Internetseiten, die einem zu günstigeren Alternativ-Rufnummern verhelfen. Damit nicht zu den erhöhten Kosten, die man bereits für die superschnellste Lieferart ausgegeben hat, überhöhte Telefonkosten dazu kommen, nur um zu erfahren, ob der Paketbote schon da war oder nicht.

Ich nutze hierzu bevorzugt diese Seiten:

Nischenseiten Challenge 4/13 – Content erstellen

Ich bin ja nicht so der Experte, was Recherche und Schreiben angeht. Daher kam es mir ganz  gelegen, als Bekannte ihre Unterstützung beim Schreiben anboten. Darauf werde ich auf jeden Fall hin und wieder zurückgreifen, und sei es nur zum Korrekturlesen. Man könnte natürlich auch ein Schreibseminar besuchen, von denen es mittlerweile auch sehr viele Angebote gibt. Aber im ersten Schritt versuche ich die Texterei noch kostenfrei und allein zu bewerkstelligen.

Zielgruppenanalyse

Um die richtige Schreibe zu entwickeln und passenden Inhalt zu erstellen, sollte man zunächst die Zielgruppe ermitteln. Das Thema ist das eine, was die Zielgruppe vorgibt, die anderen Interessengemeinden kann sich selbst herleiten:

Motorradhelm Vergleich ist im Netz und kann die ersten Besucher verzeichnen. Ich vermute jedoch, dass es sich nur um Interessierte der Nischenseiten Challenge handelt. Oder besser gesagt, Neugierige, sie sehen wollen, wie die Nischenseiten der anderen Teilnehmner wachsen. Auf  Twitter darf ich jedoch die ersten Follower begrüßen, die eher am Thema Biken und Sicherheit interessiert sind.

Demnach stelle ich in diesem Moment fest: andere Schreiber, insbesondere Nischenseiten-Challenge-Interessierte und Biker stellen meine Zielgruppe dar.

Der Plan mit dem Content

Nach den Vorarbeiten und der Recherche steht folgender Plan:

  1. Historie und Hintergründe
  2. Helm-Bauarten
  3. Bestimmung der richtigen Helmgröße
  4. Helm-Marktanalayse oder -Vergleich von Testsiegern

Illustrationen

Lizenzfreie Photos und Bilder kann man im Internet beispielsweise bei Fotolia* erwerben. Die Preise variieren je nach Anspruch. Aber ich werde wohl um solche Kosten nicht herum kommen, wenn ich meine Artikel mit professionellen Fotos aufwerten möchte.

Einnahmen/Ausgaben

Buchung Ausgaben Einnahmen
Webhosting-Paket* 1,99€
Total -1,99€

 

 

Nischenseiten Challenge 3/13 – Einrichtung der Nischenseite

Der nächste Schritt besteht nun in der Aufgabe, Content für die Domain zu erstellen. Dazu musste aber zuerst ein Content Management System ausgewählt und eingerichtet werden.

Content Management System

Hier stellte sich nun die Frage nach einem geeigneten CMS. Zur Auswahl hatte ich Drupal, Typo3 und WordPress. Im Hinblick auf Optimierung beziehungsweise „optimierte Themes“,  fiel die Entscheidung recht schnell auf WordPress. Zudem verlief die WordPress 3.3.1 Installation schnell und problemlos.Wordpress bietet eine Reihe von PlugIns an. Um für alle Fälle gewappnet zu sein, habe ich gleich mal folgende PlugIns installiert:

Falls im Laufe der Challenge noch weitere PlugIns dazukommen, werde ich hier davon berichten. Das ist jetzt auf jeden Fall mal der aktuelle Stand.

Für einen ansprechenden und thematisch geeigneten Look meiner Webseite, habe ich unter anderem bei Themeforest* recherchiert. Hier gibt es diverse Themes für WordPress. Allerdings konnte ich mich da auch noch nicht wirklich für eins entscheiden. Gut gefallen hat mir bis jetzt Thesis*. Ein Theme von DIYthemes. Leider kostenpflichtig. Die Preise liegen bei den kostenpflichtigen übrigens zwischen  20€ und 50€. Bei Premiumthemes ist man mit ca. 130€ dabei. Dafür erhält man aber auch die Photoshop-Dateien (.psd), die man individuell anpassen kann.

Dienste

Damit ich sehen kann, wann und wieviele Besucher meine Nischenseite besucht haben und für viele andere Informationen mehr, habe ich die Seite auch gleich bei den beiden Diensten Google Analytics und Google Webmaster-Tools angemeldet.

Einnahmen/Ausgaben

Buchung Ausgaben Einnahmen
Webhosting-Paket* 1,99€
Total -1,99€

*Die Kosten für das Webhosting-Paket fallen monatlich an. Dafür umfasst das Paket neben einer .de-Domain alles was man benötigt, um eine komplexe Webseite aufzubauen.

Nischenseiten Challenge 2/13 – Suche nach der Nische

Dank der Beiträge der anderen Challenge-Teilnehmer konnte ich schon einiges über Nischen, und wie man sie am besten findet, lernen. Jedoch ist das leichter gesagt, als getan. Was man generell beim Nischen-Suchen zu beachten hat, habe ich hier mal zusammengefaßt.

Grundsätzliches

Laut Wikipedia versteht man unter einer Nische folgendes:

Als Marktnische wird ein Ausschnitt aus dem Gesamtmarkt (Teilmarkt, Marktsegment) bezeichnet, dessen Bedürfnisprofil von aktuellen Wettbewerbern noch nicht (Marktlücke bzw. manifeste Nische, Basisnische, präkompetetive Nische, preinteractive nichevirtual niche) oder unzureichend (Versorgungslücke bzw. latente Nische, eigentliche/tatsächliche Nische, postkompetetive Nische,postinteractive nicherealized niche) erfüllt wird.

Es zeigt sich, dass das Entdecken einer  Nische nicht ganz einfach ist. Es kann sogar richtig frustrieren. Und wenn man dann sieht, dass die anderen Teilnehmer sich professionelle Unterstützung mittels SEO Tools, wie Market Samurai oder SECockpit*, geholt haben, liegt die Versuchung nahe, sich auch einfach eines der Tools zu kaufen. Doch bisher konnte ich noch widerstehen.

Der Weg zur effizienten Nische

Ich möchte den Weg vorstellen, wie ich zu der für mich passenden Nische gekommen bin. Da es nur Sinn macht, ein Produkt oder Thema zu wählen, mit dem man sich auch identifizieren kann, habe ich mir meine vielen Hobbies und beruflichen Interessen betrachtet.Jedes Hobby und einige Interessen habe ich nach diesen Aspekten untersucht, wie ihr im nächsten Absatz lesen könnt.

Trend und Nachfrage ermitteln

Erste Tests mit Google Trends

Dann die Ergebnisse mit dem Google Adwords Keyword-Tool  vergleichen. Dabei sollen die Monatlichen Suchanfragen über 100.000 sein. Dass passt leider für das zuerst gewählte Keyword Motorradhelm nicht ganz, aber fast. Ergebnis: 90.500

Angebot am Markt ermitteln

Nächster Schritt SEOquake,  ein Webbrowser Plugin das einem für Webseiten allerlei interessante Informationen liefert.

Interessant ist in meinem Fall nur der Page Rank der Top 10 Seiten bei Google, die man einfach zusammenaddiert und durch 10 teilt.  Ist das Ergebnis größer als 2.7, hat man wohl keine Chance und man sollte besser andere Keywords wählen. Ich vermute „PR: n/a“ darf mal als 0 zählen.

Analyse und Bewertung der Ergebnisse

Zuletzt kann man mit der Keyword Matrix, auch MoneyWord Matrix genannt, seine gewählte Nische bewerten.

mit der Anzahl der Suchergebnissen Erste Zahl bei der Googlesuche („Ungefähr 166 Ergebnisse (0,19 Sekunden)“) und der Anzahl der monatlichen Suchen die Ergebnisse  aus dem Google Adwords Keyword-Tool („Monatliche globale Suchanfragen“)

Suchanfragen / Suchergebnisse 0-10.000 10.001-20.000 20.001-50.000 50.000+
0-499 gut mangelhaft mangelhaft mangelhaft
500-999 gut befriedigend mangelhaft mangelhaft
1000+ sehr gut gut befriedigend mangelhaft

Da das Google Adwords Keyword-Tool für meine Nische „Motorradhelm Vergleich“ immerhin 170 Suchanfragen pro Monat angibt und die Suche mit Google nach dem Begriff „Motorradhelm Vergleich“ nur 164 Suchergebnisse ermittelt, ergibt sich damit die Note „gut“ für meine Nische.

Soziale Netzwerke

Als erstes soziales Netz habe ich Twitter gewählt. Twitternamen dürfen maximal 15 Zeichen lang sein. Warum nur 15 Zeichen?

Ganz einfach: damit ein Tweet in eine SMS passt, die maximal 160 Zeichen lang ist, darf der Tweet selbst maximal 140 Zeichen lang sein. Dazu kommen noch ein paar Sonderzeichen, so dass für den Namen dann eben nur noch 15 Zeichen übrig sind. Leider war damit „MotorradhelmVergleich“ zu lang.  Nach ein bisschen Wortspielerei, fiel die Wahl schließlich auf BikerMuetzen.

Registrierung der Domain

Nach diesen Ermittlungen stand also „Motorradhelm-Vergleich“ als Nische fest. Dann musste nur noch die Domain motorradhelm-vergleich.de registriert werden. Die Domain inclusive Webhosting habe ich bei abspace. Webhosting für 1,99 EUR pro Monat bestellt.

Damit ist dieser Schritt nun erstmal erledigt.

Nischenseiten Challenge 1/13

Es gibt viele Möglichkeiten im Internet Geld zu verdienen. Heute möchte ich euch eine Möglichkeit im Rahmen eines Wettstreits vorstellen.

Die Nischenseiten Challenge

Die Nischenseiten Challenge ist eine Idee von Sebastian Czypionka, einem „leidenschaftlichen Internet Marketer, der sich ein passives Einkommen im Internet aufgebaut hat“, wie er sich selbst beschreibt, und Peer Wandiger, der mit seinem Blog „Selbständig im Netz“ bereits sehr erfolgreich im Internet auftritt.Mit der Challenge ruft Sebastian alle Interessierten auf, zum einen vieles über profitable Nischenseiten und deren Aufbau zu lernen, zum anderen vielleicht selbst eine Nischenseite schnell zum Erfolg zu bringen. Es gibt nichts zu gewinnen, es geht primär um den Spaß und den Lerneffekt für alle Teilnehmer.Eine Challenge, der ich mich hiermit stelle!

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Kleingeldblog hat ein neues Zuhause

Am 13. Januar 2008 startete Alexandra Mevissen mit dem Beitrag „Über Geld spricht man nicht!?“ den Kleingeldblog. Wegen zunehmendem Zeitmangel suchte sie nach 2 Jahren und 23 Blogartikeln eine geeignete Ablöse. Das war bereits im November 2010. Als ich Ende 2011 zufällig auf den Blog stieß, stand für mich sofort fest, dass dieser Blog nicht einfach so sterben kann. Nach reiflicher Überlegung beschloß ich dann schließlich den Blog selbst zu übernehmen.

Daher ist die Frage „Wer übernimmt den Kleingeldblog?„, seit meiner Übernahme am 23.Februar 2012, geklärt.

An dieser Stelle möchte ich mich bei Alexandra für die Überlassung des  Kleingeldblogs und für die Unterstützung bei der Übernahme bedanken:

Danke Alexandra!

Der Kleingeldblog wird in Zukunft wieder regelmäßig unregelmäßig Tipps und Anregungen rund um die Themen Geldanlage, finanzielle Unabhängigkeit, etc. liefern. Gerne freue ich mich aber auch über eure Kommentare und weiteren Tipps zum Thema Kleingeld!!